Winterblues Survival Guide

Hacks für mehr Motivation in Job und Alltag

Baby, its cold outside

Die Tage sind kürzer geworden, die Nächte länger und es wird langsam kälter. Schon jetzt kämpfen viele Menschen mit der alljährlichen Winterdepression. Damit euch das nicht passiert, habe ich einen kleinen Survival Guide gegen Winterblues zusammengestellt, den ich euch heute im Rahmen der Blogparade #Bloggenkunterbunt von Barbara vorstellen. Diesen Monat läuft die Blogparade unter dem Titel “Baby, it’s cold outside”. Gestern habe ich euch im Rahmen der Blogparade auch schon ein winterliches Outfit vorgestellt.

Verursacht wird die Winterdepression, auch Winterblues, durch die anhaltende Dunkelheit, das Winterwetter und die trübe Stimmung. Meistens setzt diese Stimmung bei vielen Menschen schon im Dezember und nimmt zum Februar hin dann richtig Fahrt auf. Fit und motiviert im Büro zu erscheinen, ist da kaum mehr möglich. Damit wir diese Challenge gemeinsam meistern, habe ich heute für euch nun diese Hacks zusammengestellt, die euch die Zeit bis zum Frühling zumindest etwas erleichtern sollen.

7 Tipps gegen den Winterblues

Mehr Motivation in Job und Alltag sowie eine insgesamt positivere Lebenseinstellung - danach sehnen sich viele gerade in dieser Zeit. Das liegt zum großen Teil an der kommenden, langanhaltenden Dunkelheit und Kälte, andererseits hat jetzt aber auch die Grippewelle wieder Hochkonjunktur. Wie ihr den Winterblues zumindest etwas umgehen könnt, dafür sind diese Hacks da.

1) Gib der Grippe keine Chance!

Eine Grippe ist das Letzte, was man jetzt braucht, wenn man ohnehin schon vom Winterblues gebeutelt ist. Eine Woche Bettruhe mit hohem Fieber und Husten? Nein danke! Doch zum Glück gibt es diverse Mittel und Hausmittel gegen die Grippe. Auf das Händewaschen sollte man auf keinen Fall verzichten, ebenso wie auf Hausmittel, die die Abwehr stärken. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit einer Grippeimpfung.

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2) Vitamine tanken

Auch ein Vitamin- Mangel kann eine Ursache für den Winterblues sein. Gerade Vitamin D fehlt uns jetzt besonders, da dieser Vitalstoff in den Sommermonaten durch das Sonnenlicht produziert wird. Dagegen hilft dann ganz einfach ein Vitamin- D- Präparat.

3) Das richtige Mindset

Ok, das klingt jetzt vielleicht nicht so ermutigend, wenn man ohnehin schon mitten im Stimmungstief steckt. Ihr müsst euch jetzt auch nicht gleich einem radikalen Wechsel unterziehen und ein komplett optimistisches Mindset zulegen. Das würde auch nicht funktionieren. Es geht viel eher darum, von Visualisierungs- und Motivationstechniken, die hier nützlich sein können Gebrauch zu machen. Durch diese könnt ihr dem Alltag mehr positive Struktur verleihen.Hilfreich ist hier ein zum Beispiel ein Bullet Journal. Darin hält man regelmäßig unter anderem seine Ziele und die Motivation für deren Erreichen fest. Auch ein Vision Board, auf dem festgehalten wird, was das Leben für einen lebenswert macht, ist eine Möglichkeit. Eine dritte Möglichkeit ist ein Achtsamkeitsjournal. Darin kann man festhalten, wofür man dankbar ist, schöne Erlebnisse eintragen oder auch Fotos einkleben. Im Dezember selbst habe ich auch immer ein Dezembertagebuch. Das geht natürlich auch für jeden anderen Monat.

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4) Einfach mal raus

Das klingt jetzt vielleicht auch nicht so toll, gerade wenn es draußen kalt ist. Doch andererseits ist die Sehnsucht nach Urlaub und warmen Temperaturen bei vielen jetzt besonders hoch. Da jedoch oftmals ein spontaner Trip in den Süden nicht so möglich ist, gibt es immer noch die Option von Wochenend- Trips oder ein Ausflug in eine nahegelegen Therme. Auch die einfachen Spaziergänge können hilfreich sein.

5) Bewegung

Auch wenn es kalt, dunkel und nass ist, sollte man einen Spaziergang nicht unterschätzen, denn die Bewegung setzt Glückshormone frei, die jetzt unabdingbar sind. Auch andere Sporteinheiten sind hilfreich. Für vieles muss man noch nicht einmal vor die Tür. Zum Beispiel kann man Yoga oder auch andere kleinere Workouts zu Hause durchführen.

6) Zeit für Gemeinsamzeit

Auch menschliche Nähe ist in den kalten, dunklen Wintermonaten hilfreich, denn auch durch diese werden, wie auch bei der Bewegung, Glückshormone, ausgeschüttet. Durch die Abschottung hingegen sieht man am Ende vieles nur noch schwärzer und die Winterdepression wird schlimmer.

7) Entspannung für Zwischendurch

Hier geht es darum, wie man jetzt die stressigen Wintermonate überstehen kann und auch zwischendurch ganz easy ein wenig mehr Motivation für den Job tanken kann. Hier gibt es verschiedene, ganz einfache Selfcare- und Entspannungsroutinen, für die ihr noch nicht einmal großartig Geld ausgeben müsst oder das Haus verlassen müsst. So leicht und einfach sie auch sind, so effektiv sind sie. Auch Journaling ist übrigens eine prima Methode zur Entspannung und um Motivation zu tanken, da man sich dadurch seiner selbst und seiner Ziele wieder mehr bewusst wird.

Das waren jetzt erst einmal meine Hacks gegen den Winterblues. Ich hoffe, sie helfen euch ein wenig. Was unternehmt ihr gegen die Winterdepression?

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